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Führungen
im DB - Museum 


Alle einsteigen – Führung zum Kennenlernen des DB Museums 

Möchten Sie das Adlermodell sehen? Sind Sie gespannt auf die Eisenbahnerkuh? Wollen Sie herausfinden, was ein Goggomobil im DB Museum macht? 
Bei dieser Führung haben Sie die Möglichkeit, Ihre Schwerpunkte selbst auszuwählen. Sie bestimmen das Motto: Highlights, Kurioses oder von allem ein bisschen.


Infos 
Dauer: je nach Vereinbarung 45–90 Minuten 
Kosten: auf Anfrage
Teilnehmerzahl: max. 20 Personen 
Anmeldung bitte 14 Tage im Voraus




Faszination Eisenbahn – Die Fahrzeugsammlung des DB Museums

Seit Beginn der Eisenbahngeschichte üben Schienenfahrzeuge und speziell die Lokomotiven eine besondere Faszination aus. 

Das DB Museum präsentiert mehr als 30 Eisenbahnfahrzeuge, von denen jedes seine eigene Geschichte erzählt. Vieles wurde im Laufe der Jahre technisch ausprobiert, um die Eisenbahn leistungsfähiger zu machen. Manches war von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Anderes wurde erst nach Jahrzehnten von einer neuen Technik abgelöst. Wir zeigen Ihnen in diesem unterhaltsamen Rundgang nicht nur die wichtigsten technischen Entwicklungsstufen, sondern erzählen auch interessante Geschichten und Anekdoten rund um die Fahrzeuge.


Infos 
Dauer: 60 Min. (Fahrz. des 19. Jahrh., Fahrzeughalle I) 90 Min. (Fahrz. des 19. und 20. Jahrh., Fahrzeughalle I + II) 
Kosten: auf Anfrage
Teilnehmerzahl: max. 20 Personen 
Anmeldung bitte 14 Tage im Voraus




Vom Adler zum ICE – Meilensteine des Hochgeschwindigkeitsverkehrs 

„Größer, schneller, weiter“ – so könnte man die Entwicklung von der ersten Lokomotive in Deutschland bis zum ICE 3, dem schnellsten Fahrzeug der Deutschen Bahn, kurz zusammenfassen.

Dazwischen liegen etliche Entwicklungsschritte.
Zunächst versuchte man, die Leistungsfähigkeit der Dampfloktechnik zu steigern, später nutzten die Eisenbahningenieure die Energie von Elektround Verbrennungsmotoren.
Anhand ausgewählter Fahrzeuge im Original und Modell vollziehen wir die technischen Fortschritte nach und beleuchten dabei auch die historischen Hintergründe dieser Entwicklung.


Infos
Dauer: 60–90 Minuten (je nach Gruppengröße, da die Kapazität auf dem Führerstand beschränkt ist) 
Kosten: auf Anfrage
Teilnehmerzahl: max. 20 Personen 
Anmeldung bitte 14 Tage im Voraus



Schätze der Eisenbahngeschichte – Das Schaudepot des DB Museums 

Einzigartige Dokumente und Objekte sind in den Ausstellungen des DB Museums zu sehen – von der Schaffnermütze bis zur Originallokomotive.
Doch diese Fülle ist nur ein kleiner Teil des gesamten Fundus: In den Depots lagern unzählige weitere Schätze der Eisenbahngeschichte.
Ein kleiner Teil davon ist nun im neuen Schaudepot der Öffentlichkeit zugänglich. 

Dort können die Besucher vor allem technische Artefakte bewundern: Mächtige Stellwerksbänke und prächtige Bahnhofsuhren aus dem 19. Jahrhundert stehen neben dem 2.500 PS starken Motor einer Diesellok der Baureihe 215. Kuriose Fahrzeuge wie eine Motordraisine und der „Dorpmüller-Gleismesswagen“ reihen sich an historisches Bahnhofsmobiliar und einen Tier-Transportbehälter samt Ausstiegshilfe für Rinder. Höhepunkt des neuen Schaudepots ist die Replik des Cugnot’schen Dampfwagens von 1769. 


Infos
Dauer: 45 Minuten 
Kosten: auf Anfrage
Teilnehmerzahl: max. 20 Personen 

Anmeldung bitte 14 Tage im Voraus



Ein Jahrhundert unter Dampf – Die Eisenbahn im 19. Jahrhundert 

Kaum eine Erfindung hat das Arbeiten und Leben der Menschen so verändert wie die Eisenbahn. 

Während die Fahrgäste der ersten deutschen Eisenbahn 1835 mit einer Geschwindigkeit von rund 30 km/h von Nürnberg nach Fürth fuhren, rasten Ende des 19. Jahrhunderts Schnellzüge mit über 100 km/h durch das industrialisierte Deutschland.

Die Führung stellt die Geschichte der Eisenbahn im 19. Jahrhundert dar und zeigt, wie stark die Eisenbahn das Leben der Menschen veränderte. 


Infos
Dauer: 60 Minuten 
Kosten: auf Anfrage
Teilnehmerzahl: max. 20 Personen 

Anmeldung bitte 14 Tage im Voraus




Im Dienst von Demokratie und Diktatur – Die Reichsbahn in der Weimarer Republik und NS-Zeit

Die Führung versetzt Sie zurück in die ereignisreiche Zeit der Weimarer Republik und zeigt, wie die Reichsbahn ab 1933 den Zwecken der nationalsozialistischen Herrschaft diente. 

1920 endete in Deutschland das Zeitalter der Länderbahnen. An ihre Stelle trat erstmals ein nationales Eisenbahnunternehmen, die „Deutsche Reichsbahn“. Sie entwickelte sich von einem hochdefizitären zu einem wirtschaftlich erfolgreichen Unternehmen. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten im Jahr 1933 wurde die Reichsbahn in wenigen Jahren zu einem Werkzeug der NS-Diktatur. Die Einordnung in den nationalsozialistischen Staat gipfelte in der unmittelbaren Beteiligung des Staatsbetriebes am Zweiten Weltkrieg und an den Verbrechen des Regimes.

Infos 
Dauer: 60 Minuten 
Kosten: auf Anfrage
Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

Anmeldung bitte 14 Tage im Voraus